28. Januar 2012

Werft den Anker aus, es ist Land in Sicht!

Singer/Songwriter Tim Knillmann im 'Give Me A Stage'-Interview


Tim Knillmann
Als Kind baute er schwarze Lego-Schlösser und hörte dazu die The Cure-Platten von seinem Bruder. Seine erste Solo-Platte hieß „Tiere der Einsamkeit“. Jahrelang hat Tim Knillmann traurige Lieder geschrieben. Jetzt habe ich ihn bei der Open-Stage im Madame Claude gesehen und seine Texte brachten mich zum Lachen! Deshalb wollte ich den Mann kennenlernen und ließ mich in seine Neuköllner Wohnung zum Interview einladen.

Tim Knillmann zum Anhören by Juliane Fritz

Tim, ich habe dich live als Songwriter mit humorvollen Geschichten kennengelernt. Danach habe ich dich bei Myspace gesucht und fand die Seite myspace.com/timknillmann. Ich war mir aber nicht sicher, ob es wirklich deine ist. Da gibt es Titel wie „Ich wünschte ich wäre verloren“ und „So wenig Liebe“. Die Songs waren viel trauriger als ich erwartet hatte. Was ist mit dir passiert? Hast du dich verändert?



Über dieses Blog

Berlin ist ein faszinierender Ort für Menschen, die Musik machen und Musik lieben. Fast jeden Abend haben unbekannte Musiker in dieser Stadt die Möglichkeit, sich einem kleinen Publikum zu präsentieren – auf einer der vielen Open-Stages.

Auch ich bin schon seit einiger Zeit mit meiner Musik auf den Open-Stages unterwegs und lerne dadurch ständig Menschen und Musiker kennen, die auf der Suche nach einer Bühne und nach einem Publikum sind. In diesem Blog stelle ich euch einige dieser Musiker, Macher und Bühnen vor.

'Give Me A Stage. Das Open-Stage-Blog' ist:

Ein Blog von einer Musikerin, für alle Musiker, die ein Publikum suchen.
Ein Blog für ein musikhungriges Publikum auf der Suche nach neuer Musik.